Die Highlights:
Antikes und christliches Rom
Umfassende und ausführliche Besichtigungen
Spaziergänge durch die Altstadt
Reisetermine:
24. März bis 29. März 2012
5. April bis 10. April 2012
28. April bis 3. Mai 2012
12. Mai bis 17. Mai 2012
15. September bis 20. September 2012
6. Oktober bis 11. Oktober 2012
20. Oktober bis 25. Oktober 2012
24. März bis 29. März 2012
5. April bis 10. April 2012
28. April bis 3. Mai 2012
12. Mai bis 17. Mai 2012
15. September bis 20. September 2012
6. Oktober bis 11. Oktober 2012
20. Oktober bis 25. Oktober 2012
Rom
Die „Ewige Stadt”
Rom ist eine der ältesten Städte der Welt. Wohl nirgendwo auf der Welt gibt es ein ähnliches Nebeneinander von historischen Monumenten und quirliger Lebendigkeit, von religiösem Empfinden und lässiger Fröhlichkeit. Unsere Studienreise in die „Ewige Stadt“ spannt den Bogen vom antiken Pantheon und dem Forum Romanum bis zu den Kunstschätzen des Vatikans und der großen Papst-Basiliken St. Paul vor den Mauern, St. Johann im Lateran und Santa Maria Maggiore. Doch Rom ist kein Museum, und bei einem Bummel durch die historische Altstadt und über die lebendige Piazza Navona spüren wir den weltoffenen Geist dieser einzigartigen Kulturmetropole.
1. Tag: Flug nach Rom
Nach der Ankunft Transfer zu Ihrer Unterkunft. Bei einem ersten Informationsgespräch lernen Sie Ihre Reiseleitung kennen, die Sie während Ihrer Aufenthaltstage in Rom begleiten wird.
2. Tag: Antike und frühes Christentum
Am Vormittag fahren wir zu einer Katakombenanlage. Die Besichtigung der weitläufigen Grabanlagen vermittelt einen anschaulichen Einblick in die Symbolsprache der Spätantike und des frühen Christentums. Anschließend besuchen wir die Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern, in der die Christenheit seit dem 1. Jh. den Völkerapostel Paulus verehrt. Besonders sehenswert ist der Kreuzgang aus dem 13. Jh., ein Meisterwerk römischer Marmorkunst. Nach der Mittagspause führt ein Spaziergang von der Piazza Venezia hinauf zum Kapitol. Vom Kapitolshügel bietet sich ein herrlicher Blick auf das Forum Romanum, wo sich in römischer Zeit das Zentrum des antiken Weltreiches befand. Ein Spaziergang führt zum Kolosseum, dem beeindruckenden Amphitheater aus der Antike. Auch der Triumphbogen des Konstantin erzählt vom Selbstverständnis und Herrschaftsanspruch der römischen Kaiser.
3. Tag: Rund um den Vatikan
Den heutigen Tag widmen wir dem Besuch des Vatikans. Weithin sichtbar krönt die Kuppel des Michelangelo die Residenz des Papstes. Wir spazieren über den von mächtigen Kolonnaden eingerahmten Petersplatz und besichtigen die Basilika St. Peter mit ihren zahlreichen Kunstschätzen. Im Grottenbereich unter der Kirche befinden sich zahlreiche Papstgräber. Am Nachmittag bietet sich die Gelegenheit zum Besuch der Vatikanischen Museen mit der einmaligen Sammlung weltbekannter Kunstwerke und der Sixtinischen Kapelle.
4. Tag: Das historische Zentrum
Erstes Ziel unserer heutigen Besichtigungen ist die Bischofskirche des Papstes, die Basilika St. Johann im Lateran. Die ursprünglich von Kaiser Konstantin gestiftete Kirche beeindruckt durch ihren kunstvoll gestalteten Fußboden und wurde im 17. Jh. barock umgestaltet. Anschließend besichtigen wir die Basilika Santa Maria Maggiore und bewundern die goldglänzenden Mosaiken. Auch die nahe gelegene Kirche Santa Prassede schmücken wertvolle Mosaiken. Am Nachmittag unternehmen wir einen Spaziergang zum Spanischen Platz mit der gleichnamigen Treppe. Mit der Fontana di Trevi sehen wir anschließend den berühmtesten Brunnen der „Ewigen Stadt”. Unser Rundgang führt weiter zur Grabeskirche der heiligen Katharina von Siena, Santa Maria sopra Minerva. In unmittelbarer Nähe befindet sich mit dem Pantheon das besterhaltene Bauwerk der römischen Antike. Zum Ausklang des Tages genießen wir das bunte Treiben auf der Piazza Navona, einem der schönsten Plätze Roms.
5. Tag: Audienz und Freizeit in Rom
Am Vormittag bietet sich die Gelegenheit zum Besuch der wöchentlichen Generalaudienz, sofern diese während Ihres Aufenthaltes stattfindet. Nachmittags empfiehlt sich die Teilnahme an einem fakultativen Ausflug in die Albaner Berge mit Besuch von Castel Gandolfo und Frascati.
6. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Nach der Ankunft Transfer zu Ihrer Unterkunft. Bei einem ersten Informationsgespräch lernen Sie Ihre Reiseleitung kennen, die Sie während Ihrer Aufenthaltstage in Rom begleiten wird.
2. Tag: Antike und frühes Christentum
Am Vormittag fahren wir zu einer Katakombenanlage. Die Besichtigung der weitläufigen Grabanlagen vermittelt einen anschaulichen Einblick in die Symbolsprache der Spätantike und des frühen Christentums. Anschließend besuchen wir die Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern, in der die Christenheit seit dem 1. Jh. den Völkerapostel Paulus verehrt. Besonders sehenswert ist der Kreuzgang aus dem 13. Jh., ein Meisterwerk römischer Marmorkunst. Nach der Mittagspause führt ein Spaziergang von der Piazza Venezia hinauf zum Kapitol. Vom Kapitolshügel bietet sich ein herrlicher Blick auf das Forum Romanum, wo sich in römischer Zeit das Zentrum des antiken Weltreiches befand. Ein Spaziergang führt zum Kolosseum, dem beeindruckenden Amphitheater aus der Antike. Auch der Triumphbogen des Konstantin erzählt vom Selbstverständnis und Herrschaftsanspruch der römischen Kaiser.
3. Tag: Rund um den Vatikan
Den heutigen Tag widmen wir dem Besuch des Vatikans. Weithin sichtbar krönt die Kuppel des Michelangelo die Residenz des Papstes. Wir spazieren über den von mächtigen Kolonnaden eingerahmten Petersplatz und besichtigen die Basilika St. Peter mit ihren zahlreichen Kunstschätzen. Im Grottenbereich unter der Kirche befinden sich zahlreiche Papstgräber. Am Nachmittag bietet sich die Gelegenheit zum Besuch der Vatikanischen Museen mit der einmaligen Sammlung weltbekannter Kunstwerke und der Sixtinischen Kapelle.
4. Tag: Das historische Zentrum
Erstes Ziel unserer heutigen Besichtigungen ist die Bischofskirche des Papstes, die Basilika St. Johann im Lateran. Die ursprünglich von Kaiser Konstantin gestiftete Kirche beeindruckt durch ihren kunstvoll gestalteten Fußboden und wurde im 17. Jh. barock umgestaltet. Anschließend besichtigen wir die Basilika Santa Maria Maggiore und bewundern die goldglänzenden Mosaiken. Auch die nahe gelegene Kirche Santa Prassede schmücken wertvolle Mosaiken. Am Nachmittag unternehmen wir einen Spaziergang zum Spanischen Platz mit der gleichnamigen Treppe. Mit der Fontana di Trevi sehen wir anschließend den berühmtesten Brunnen der „Ewigen Stadt”. Unser Rundgang führt weiter zur Grabeskirche der heiligen Katharina von Siena, Santa Maria sopra Minerva. In unmittelbarer Nähe befindet sich mit dem Pantheon das besterhaltene Bauwerk der römischen Antike. Zum Ausklang des Tages genießen wir das bunte Treiben auf der Piazza Navona, einem der schönsten Plätze Roms.
5. Tag: Audienz und Freizeit in Rom
Am Vormittag bietet sich die Gelegenheit zum Besuch der wöchentlichen Generalaudienz, sofern diese während Ihres Aufenthaltes stattfindet. Nachmittags empfiehlt sich die Teilnahme an einem fakultativen Ausflug in die Albaner Berge mit Besuch von Castel Gandolfo und Frascati.
6. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Die Kuppel des Petersdoms


Ein Meisterwerk Michelangelos bekrönt die berühmteste Kirche des Christentums
Weithin sichtbar beherrscht die gewaltige Kuppel des Petersdoms die Silhouette des Vatikans. Sie ist unbestritten das architektonische Hauptwerk des Universalgenies Michelangelo, der ihr die letzten achtzehn Jahre seines Lebens widmete.
Als Michelangelo im Jahr 1546 die Bauleitung für die neue Peterskirche übertragen wurde, war er bereits 72 Jahre alt. Seit vielen Jahren lebte der Maler und Bildhauer dauerhaft in Rom und hatte im Auftrag verschiedener Päpste eine Vielzahl an bedeutenden Kunstwerken geschaffen. So galt der berühmte Künstler zu dieser Zeit als „erster Bildhauer, Maler und Architekt des Vatikans“. Gleichwohl übernahm der den Auftrag für die Peterskirche zunächst nur widerstrebend. In mehr als vierzig Jahren hatten zahlreiche Architekten an dem Projekt gearbeitet und den ursprünglichen Bauplan von Donato Bramante immer wieder geändert. Aus diesem Grund hatte der Bau kaum Fortschritte gemacht. Bramantes Idee war ein Zentralbau auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes, der von einer mächtigen Kuppel bekrönt werden sollte. Michelangelo greift diese Idee wieder auf, gibt ihr aber seinen eigenen unverwechselbaren Charakter. Intensiv beschäftigte er sich vor allem mit der Konstruktion der Kuppel, deren Außenwirkung für ihn im Vordergrund stand. So verzichtete er bewusst auf die von Bramante geplanten vier Glockentürme. Nichts sollte den Blick auf die Kuppel einschränken.
Für die Handwerker und Steinmetze war es nicht immer leicht, mit dem eigenwilligen Künstler zusammenzuarbeiten. Auch als Architekt war Michelangelo ein Perfektionist, der jedes Detail akribisch kontrollierte. Gleichzeitig fertigte er nur wenige konkrete Pläne und Zeichnungen an, die Architektur entstand vor allem vor seinem geistigen Auge. Michelangelo ließ sich bei seinem künstlerischen Schaffen nicht gern in die Karten schauen, auch nicht von seinen päpstlichen Auftraggebern. Für die Arbeit an der Peterskirche verzichtete er großzügig auf jegliche Honorarzahlungen, er verlangte dafür aber auch völlig freie Hand in der Gestaltung seiner Ideen. Nur mühsam war er dazu zu bewegen, ein Lehmmodell zu kneten, nach welchem dann ein Holzmodell angefertigt wurde. Ein Gemälde aus dem Jahr 1616 zeigt den Moment der Modellübergabe an Papst Leo IV. und macht deutlich, wie wichtig der Neubau der Peterskirche war. Schließlich entstand über dem Petrusgrab die damals größte Kirche der Christenheit, die den Anspruch, das „Haupt der Welt“ zu sein sichtbar untermauerte.
Mit seiner herausragenden Architektur hat Michelangelo diesen hohen Ansprüchen voll und ganz entsprochen. Auch wenn spätere Baumeister noch einige Veränderungen an seinen Bauplänen vornahmen, ist es Michelangelo meisterhaft gelungen, seine Vorstellungen umzusetzen. Mit einem Durchmesser von fast 43 Metern ist die Kuppel des Doms das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt. Trotz ihrer beeindruckende Größe wirkt die Kuppel leicht und elegant, dies ist allerdings auch das Ergebnis der mit der Weiterführung der Konstruktion beauftragten Architekten. Michelangelo selbst erlebte die Fertigstellung der Peterskirche nicht mehr. Er starb im Alter von 89 Jahren im Jahr 1664 in Rom und wurde in Florenz begraben.
Leistungen
Ihre Unterkunft in Rom:
Die Casa Tra Noi (TN) liegt im Bereich des Vatikans. Den Petersplatz erreichen Sie nach einem Spaziergang. Das hotelgleiche Haus unter christlicher Leitung bietet Zimmer mit Dusche und/oder Bad und WC, TV, Telefon und Klimaanlage. Aufenthaltsräume, Hausbar, Terrassen und Hauskapelle.
Die Casa Bonus Pastor (BP) liegt nahe der Vatikanischen Mauer und nur einen kurzen Spaziergang vom Petersplatz entfernt. Das Hotel liegt in einem Garten und bietet ansprechend eingerichtete Zimmer mit Dusche und/oder Bad, WC, TV, Telefon und Klimaanlage. Hauskappelle und Restaurant.
Ostern:
Bewusst haben wir bei unserer Osterreise mit Abflug am 5. April als Anreisetag den Donnerstag gewählt. Damit besteht die Gelegenheit zur Teilnahme an der Karliturgie und den Osterfeierlichkeiten, die Papstaudienz entfällt. Das Aufenthaltsprogramm wird auf die kirchlichen Feiertage abgestimmt.
Ihre Ansprechpartner
| Frau Martina Becker Tel.: 02641-947721 E-Mail: m.becker@rotala.de | ![]() |
Das Klima vor Ort
| März | Apr | Mai | Sep | Okt | |
| 16 °C | 19 °C | 23 °C | 26 °C | 21 °C | |
Reisepreise pro Person
| Abreise: | ||||||||
| Düsseldorf | ||||||||
| Köln | ||||||||
| Frankfurt | ||||||||
| Stuttgart | ||||||||
| München | ||||||||
| Hamburg | ||||||||
| Berlin | ||||||||
| Einzelzimmer |
Weitere Abflughäfen auf Anfrage.


