Lausitz

Entdeckungen zwischen Cottbus und Zittauer Gebirge

Ganz im Herzen Europas und doch fernab der großen Metropolen überrascht der vielen Besuchern noch unbekannte Osten Deutschlands mit einem großartigen Kulturerbe und herrlichen Landschaften.

Bildergalerie der Reise
  • 1. Tag: Fahrt in die Lausitz

    Fahrt ab Koblenz gegen 6 Uhr mit Zustiegen in Bonn, Köln, Düsseldorf und Dortmund. Über bequeme und kostenlose Anreisemöglichkeiten im Verkehrsverbund von vielen anderen Städten in NRW informiert der Hinweis auf dieser Seite. Gästen aus anderen Regionen empfehlen wir eine Bahnanreise nach Kassel-Wilhelmshöhe, wo Sie ebenfalls zusteigen können. Am Abend erreichen wir unser Standorthotel in Görlitz. 790 km

  • 2. Tag: Görlitz, ein Bilderbuch der Baustile

    Mehr als 4000 unter Denkmalschutz stehende Gebäude machen die Altstadt von Görlitz zu einem einmaligen Kaleidoskop der Architekturgeschichte. Unser ausführlicher Rundgang führt von der Frauenkirche über den Marienplatz mit dem Kaufhaus Strauß zum Obermarkt, der von stattlichen Bürgerhäusern gesäumt wird. Vorbei an der Dreifaltigkeitskirche erreichen wir den Untermarkt mit dem Rathaus und vielen weiteren bemerkenswerten Bauwerken. Am Nachmittag Freizeit für individuelle Entdeckungen. Es empfiehlt sich ein Spaziergang über die Neiße in die für ihre schlesischen Spezialitäten bekannte polnische Schwesterstadt Zgorzelec.

  • 3. Tag: Das Zittauer Gebirge

    Erstes Ziel unseres Ausflugs ist das Klosterstift St. Marienthal. Das Frauenkloster besteht seit mehr als achthundert Jahren und erstrahlt im Glanz des böhmischen Barocks. Anschließend fahren wir weiter in die 1000-jährige Stadt Zittau. Wir spazieren über den Markt, sehen stattliche Barockhäuser und besuchen die ehemalige Kreuzkirche, in der das „Große Zittauer Fastentuch“ ausgestellt wird. Wertvolle Kunstschätze und das „Kleine Zittauer Fastentuch“ beherbergt das Kulturhistorische Museum Franziskanerkloster. Am Nachmittag fahren wir mit dem historischen Dampfzug der Zittauer Schmalspurbahn in den Kurort Oybin, ein Erlebnis das nicht nur Eisenbahnfreunde begeistern wird. 100 km

  • 4. Tag: Schätze der Gartenbaukunst

    Am Vormittag besuchen wir den berühmten Landschaftspark von Bad Muskau, der heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Angeregt von seinen Besuchen in England verwirklichte sich Fürst Hermann von Pückler-Muskau im idyllischen Neißetal den Traum einer kunstvoll gestalteten Ideallandschaft mit Wasserläufen, Seen und kulissenartig angeordneten Baumgruppen. Nach einem ausführlichen Spaziergang durch den Park besuchen wir die Dauerausstellung im Neuen Schloss. Nachmittags fahren wir nach Gablenz, wo ein Rundgang durch den zu dieser Jahreszeit besonders farbenprächtigen Azaleen- und Rhododendronpark Kromlau führt. 120 km

  • 5. Tag: Cottbus und Schloss Branitz

    Bei einem Stadtrundgang erkunden wir das Zentrum der zweitgrößten Stadt Brandenburgs, die schon im Mittelalter ein wichtiger Handelsplatz an der Salzstraße war. Mit der Oberkirche St. Nikolai sehen wir eine gotische Hallenkirche. Am Altmarkt beeindrucken die liebevoll restaurierten Bürgerhäuser und die schlichten Traufenhäuser. Das Staatstheater ist ein Meisterwerk des Jugendstils. Am Nachmittag besuchen wir den Park und das Schloss Branitz. Der von Fürst Pückler angelegte Landschaftspark gilt als Gartenkunstwerk von internationaler Bedeutung. Im Zentrum des Parks befindet sich das Schloss, das heute das Fürst-Pückler-Museum beherbergt. 190 km

  • 6. Tag: Bautzen und das Lausitzer Bergland

    Noch heute bestimmen stattliche Türme und die Reste einer massiven Befestigung das Stadtbild von Bautzen. Auf einem steilen Granitfelsen erhebt sich eine imposante Altstadt, deren Straßen und Gassen ihren Verlauf über Jahrhunderte kaum veränderten. Wir bummeln über den Markt und besuchen die monumentale Hallenkirche St. Petri, die eine wertvolle Ausstattung besitzt. Wahrzeichen der Stadt ist die „Alte Wasserkunst“, die als Teil der Stadtbefestigung vor allem der Wasserversorgung diente. Nachmittags führt eine Landschaftsfahrt durch das Lausitzer Bergland nach Schirgiswalde, wo wir einige der für die Region typischen Umgebindehäuser sehen. In Cunewalde besuchen wir die größte Dorfkirche Deutschlands. 115 km

  • 7. Tag: Heimreise

    Rückfahrt vorbei an Dresden und Kassel.

Leistungen:
  • Fahrt im modernen Nichtraucher-Reisebus
  • ROTALA Studien-Reiseleitung
  • Rund- und Besichtigungsfahrten wie beschrieben
  • Fahrt mit der Zittauer Schmalspurbahn
  • ROTALA Audio-System mit Kopfhörern
  • Über Eintrittsgelder informiert der Hinweis auf dieser Seite
  • Doppel- und gegen Zuschlag Einzelzimmer
  • Halbpension mit Frühstücksbuffet und Abendessen
  • Ausführliche Reiseunterlagen mit Reiseliteratur
Weitere Informationen:

Ihr ****Standorthotel:
Das Mercure Parkhotel befindet sich im Zentrum von Görlitz und gleichzeitig in ruhiger Lage am Stadtpark und nahe des Ufers der Neiße. Die historische Altstadt erreichen Sie nach einem kurzen Spaziergang. Das moderne Hotel verfügt über behagliche Aufenthaltsräume, Restaurant, Bar und Fitnessbereich mit Sauna. Die großzügigen Zimmer bieten Bad und/oder Dusche, WC, Föhn, Sat-TV, Telefon, Minibar und WLAN-Internetzugang.

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Das Klima vor Ort
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